… Kim Donald vs Trump Jong-un

Bild von KOREA_STYLE auf Pixabay


Im Jahr 2016 wurde der Thron der USA an einen angeblich sehr reichen Immobilienmagnaten verkauft. Anders kann man in meinen Augen das Geschacher um den Sitz des POTUS nicht nennen.

Nachdem dieser verwöhnte Schreihals, dem man während seiner Jugend vermutlich nie erklärt hat das es Grenzen gibt, das Respekt nicht der bekommt der am lautesten schreit und das man für Geld alles außer Anstand kaufen kann, die Wahl …. gewonnen hat …. musste er erstmal lernen, das man nicht König von Trumpistan ist, wenn das umnachtete Volk das Kreuz an der falschen Stelle gemacht hat.

Wenn ich so an meine Schulzeit zurück denke … wir hatten so Kinder auch. Allerdings unterschieden sie sich ein wenig von DonDonald. Die Kids damals trauten sich nur rum zu pöbeln wenn sie in der Gruppe waren – alleine wurden sie dann in die Mangel genommen und mal wieder auf Normalformat gekürzt. Irgendwie scheint dieser Entwicklungsschritt im Lebenslauf von DonDonald zu fehlen.

Trotz zig Pleiten hört der einfach nicht auf zu schreien – ich kenne das von unserem Sohn. Der ist auch in der Phase in der man meint, wer am lautesten schreit hat Recht. Gelernt hat er auch als POTUS nichts – er schreit immer noch. Vielleicht schnürt das Geschrei allerdings auch nur die Luftzufuhr ab. Wer weiß das schon.

Nachdem er den Thron bestiegen hat und sich in der Welt umgeschaut hat, entstand der Eindruck er haben einen besten Freund. Nach allem was ich in den letzten Tagen im Fernsehn gesehen habe, hat er keine Freunde – nur Geschäftspartner, von denen die meisten ihm freiwillig wohl nicht den Rücken zudrehen würden. Aber irgendwie schien ihm Kim Jong un zu gefallen. Jetzt weniger der Typ, als sein Umgang mit seinem Volk.

Mach das so! – wenn nicht, Kopf ab. Cool – da passiert wenigstens was, wenn man was anstößt. Wo kommt man dagegen hin mit Senat und Parlament, mit Gutachtern und Ausschüssen. Demokratie ist doch für die Füsse. Da braucht es Jahre, wenn nicht Jahrzehnte bis man einen Stausee bekommt. Jahre, die man nicht hat, wenn man die 70 überschritten hat. Oder bis man endlich Geld einsparen kann weil man die freie Gesundheitsfürsorge abschafft. Braucht man eigentlich auch nicht – angesichts von Millionen Arbeitslosen kann man auf einige verzichten – das große Ganze steht vor dem Einzelschicksal. Von daher ist Kung-Flu am Ende auch gut für die Wirtschaft.

Und wenn die Einen lassen würden, dann könnte man endlich das Land schaffen in dem Milch und Honig fließen. Auf die Systeme kann man sich da nicht verlassen. Nicht umsonst sagt man ja auch, wenn Du willst, das etwas erledigt wird, mach es am Besten selbst.

Vielleicht kann man auch die Familie einspannen? Söhne, Töchter, die Ehefrau … damit kann man eine Menge Posten werbewirksam und dekorativ besetzen, sehen sie doch nicht aus wie eine schlecht frisierte Simpson-Figur. Und da man ja eigentlich Dagobert heißen müsste, werden die einem schon nicht widersprechen – es könnte ja mehr zu erben geben, als die Deutsche Bank kassieren möchte.

Und der beste Freund, King Kim – der macht das doch auch. Hört man zumindest, ab und an. Denn im Gegensatz zu DonDonald hat King Kim ja die Lügenpresse im Griff. Keine Fake News aus dem Land der aufgehende Sonne. Nur Wahrheit und Effektivität.

Von King Kim kann man so viel lernen. Das würde ein DonDonald natürlich niemals zugeben. Wie sollte man als Gottgleicher, größter Frauenversteher, Menschenkenner, Chefvirologe, Marketingstratege – Sieger im Marktschreien – dem eigenen Volk auch erklären, das man noch dazu lernen kann. Außerdem hat man ja auch gar keine Zeit – man muss dafür sorgen das das Land größer, besser, schöner wird. Und verhindern, das die Sozialschmarotzer aus dem Süden über das Land herfallen und alles wieder kaputt machen.

Auch da kann man eine Menge von King Kim lernen. Immerhin verteidigen er und seine Familie die Grenze im Süden schon seit Jahrzehnten erfolgreich gegen die Neider aus dem Süden. Wenn sich einer mit Mauerbau auskennt, dann ja wohl King Kim.

Und jetzt ….. muss man sich wieder mit der Presse, den Fernsehsendern, … der Meinung des Volkes *grusel* … rumärgern um umständlich wieder inthroniert zu werden. Dabei wäre es doch viel einfach den Thron einfach zu behalten und in der Familie weiter zu vererben.

Vielleicht sollte DonDonald mal zum Urlaub zu King Kim fahren – Kim soll eine Insel besitzen die an Schönheit Hawaii oder Ibiza gleichkommt – wo es keine Presse gibt.


(Deine Bewertung kann die Erste sein)
Loading...
Einladungen zum mitdiskutieren verschicken:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

acht − 2 =

* Die Regeln zum Datenschutz habe ich zur Kenntnis genommen.